ihres neuen Firmengebäudes gebührend gefeiert.
Freitag, der 19. Juni 2009 war für das gesamte Merkle Team das Highlight der gesamten Firmengeschichte. Viele Monate vorher wurde geplant und organisiert, um einen angemessen perfekten Rahmen für diesen Anlaß zu schaffen. Und, es ist bestens gelungen, die Einladungen gingen pünktlich raus und die Reaktionen waren äußerst positiv, denn mehr als 1100 Gäste kamen zur Einweihungsfeier des neuen Gebäudes der Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH.Sein Kommen angekündigt hatte auch Bayerns Wirtschaftminister Martin Zeil, doch kurzfristig mußte er umdisponieren und nach Potsdam zur Wirtschaftsministerkonferenz, um mit seinen bundesweiten Kollegen über die Finanz- und Wirtschaftskrise zu beraten. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Konferenz nach Freiham zu verlegen: Hier war am Freitag absolut nichts von Krise zu spüren, ganz im Gegenteil, hier wurde gefeiert – und dies aus gutem Grund! Die Firma Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH München war im vergangenen Jahr von Neuaubing in ihr firmeneigenes Gebäude im Gewerbegebiet Freiham, Anton-Böck-Str. 31, gezogen und nun, nachdem alles vom Feinsten eingerichtet und auch alle Außenanlagen fertig gestellt waren, konnte im großen Stil gefeiert werden. Neben den Vertretern der bayerischen Staatsregierung hat es sich auch Frau Dr. Tina Emslander, Referatsleiterin Industrie bei der IHK für München und Oberbayern, nicht nehmen lassen, beim Fest eines erfolgreichen Mittelstandsbetriebes, in Vertretung des IHK Präsidenten, dabei zu sein.
Natürlich durften die passenden Worte zum gegebenen Anlaß nicht fehlen. Architekt Dieter Winkler bedankte sich recht herzlich für die kreative Zusammenarbeit und mit der symbolischen Schlüsselübergabe machte er Geschäftsführer Siegfried Awissus offiziell zum Hausherrn des neuen Gebäudes. Nachdem die letzten Töne der „MERKLE
Festhymne“ verklungen waren, überreichte Bigband Boss Klaus Ammann die schön eingerahmten Originalnoten, der eigens zur Einweihungsfeier komponierten MERKLE Festhymne, an Geschäftsführer Siegfried Awissus, der dieses Geschenk dann auch recht stolz in die Kameras hielt. Herr Awissus, seit rund 30 Jahren Geschäftsführer der Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH, blickte dann bei seiner Begrüßungsrede fast ein wenig wehmütig in die Runde, als er von den spannenden Anfangszeiten erzählte, als die Gasflaschen noch in einer Doppelgarage gelagert wurden und der Fuhrpark aus einem einzigen, uralten Lastwagen bestanden hat. In diesen „guten, alten Zeiten“ wurde der Grundstein gelegt für eine beispielhafte Firmenentwicklung mit stetiger, aber gesunder Expansion. Über die Jahre hat man sich mit Disziplin, Hingabe und guten Strategien die führende Position in der Branche erarbeitet. Das Handeln bei MERKLE sei stets von Traditionen, aber auch Zukunftsvisionen geprägt gewesen, so dass man trotz derzeitiger Wirtschaftskrise ruhig in die Zukunft blicken könne. Neben kundenorientiertem Denken, hält Siegfried Awissus seine Mitarbeiter für das größte Betriebskapital: Ohne die stets engagierten Mitarbeiter sei eine solche Entwicklung nicht möglich gewesen.Viel Lob gab es auch vonseiten der politischen Festredner: In Vertretung des Wirtschaftsministers betonte Ministerialdirigent Hermann Lück, dass er wirklich ausgesprochen gerne gekommen sei, insbesondere aus drei Gründen: Erstens seien Firmeneinweihungen in dieser Zeit eher selten, zweitens handle es sich bei der Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH um einen echten Vorzeigebetrieb und drittens biete die Firma Merkle in München seit vielen Jahren Ausbildungsplätze. Überhaupt sei der Mittelstand für ihn das Rückgrat der Wirtschaft hier in Bayern, weshalb er sich besonders freue, dass das neue Firmengebäude in Freiham entstanden sei.
Münchens Wirtschaftsreferent Dieter Reiter hob hervor: Nachdem derzeit viele negative Begriffe in der Wirtschaft vorherrschen, haben Sie hier und heute ein positives Zeichen gesetzt: Sie setzen auf Zukunft und haben ein klares Bekenntnis zum Standort München abgegeben. Momentan könnten sich MERKLE und die anderen bereits angesiedelten Firmen in Freiham zwar ähnlich wie im „Wilden Westen“ etwas als Pioniere fühlen, da die Umgebung wohl noch ziemlich „unwirklich“ daherkomme, aber die Stadt München plane ja einen richtigen, neue Stadtteil, der alle Chancen habe, sich zu „dem“ Vorzeigeobjekt der Landeshauptstadt zu entwickeln. Pfarrer Köbler hat in seiner Ansprache auf den Schmied hingewiesen, der schon in der Bibel eine Rolle spielte, obwohl er noch nicht mit MERKLE Schweißgeräten arbeiten konnte. Er wünschte dem Gebäude, allen Beteiligten und Mitarbeitern mit Gottes Segen viel Glück und Erfolg für die weitere Zukunft. Mit einem Gebet und Worten der Segnung war dann der offizielle Teil des Festes beendet und das reichliche Angebot an Speisen, Getränken und Unterhaltung konnte in vollen Zügen genutzt werden.
Die Attraktion war der 500 kg Ochse am Grill. So war es auch kein Wunder, dass bis zum Spätnachmittag nur noch das Knochengerippe zu sehen war, und selbst dafür bestand bei Hundebesitzern noch große Nachfrage. Exquisiter Espresso, Kaffee und Cappuccino wurden beim traditionellen Franzosen-Bistro-Wagen serviert. Jeder Cappuccino wurde liebevoll zubereitet, egal wie
viele Leute auch anstanden. Kühles Augustiner vom Fass, ein Wagen mit nichtalkoholischen Getränken sowie ein Stand mit einer großen Palette an Kuchen ließen keine Wünsche offen. Die Gäste konnten an Führungen durch das neue Gebäude teilnehmen und bei einer beeindruckenden Lasershow alles über die Firmengeschichte erfahren. Ein besonderes Highlight war der nagelneue Porsche im Hof, um den stets neugierige Interessenten herumstanden und fachsimpelten. “Das wäre was, wenn ich den gewinnen würde”. Die Chancen bestanden für jeden, der am Gewinnspiel teilgenommen hat, denn tatsächlich konnte man diese Edelkarosse gewinnen. Man kann gespannt sein, denn der Gewinner wird unter Aufsicht eines Notars in den nächsten 14 Tagen ermittelt. Viele Gäste blieben noch bis spät in die Nacht und alle waren sehr angetan von dieser außergewöhnlichen Einweihungsfeier und freuen sich, wenn es hoffentlich bald wieder bei MERKLE was zu feiern gibt.





